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Welche Rolle spielt eigentlich das Wetter für unser Wohlbefinden?

 

Das Wetter beeinflusst das Wohlbefinden und den Gemütszustand der Menschen in einem signifikanten Grade. So gibt es Menschen, die den Wettereinfluss stärker spüren als andere und mit körperlichen Reaktionen, wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Müdigkeit, oder geistigen Reaktionen, wie beispielsweise einem Stimmungstief, auf einen bestimmten Wetterzustand antworten.

Ob Sonnenschein, sehr hohe oder sehr niedrige Temperaturen, Regen, Nebel, Schnee oder Eis, jedes hat eine unterschiedliche Wirkung auf das Wohlbefinden des Menschen. Auch der Luftdruck oder die Luftfeuchtigkeit und Winde wirken sich positiv oder negativ auf die körperliche Verfasstheit eines Menschen aus.

Die unterschiedlichen Wettertypen und ihr Einfluss auf den Menschen

Zunächst einmal gilt, dass Menschen, die unter einem hohen oder niedrigen Blutdruck leiden, stärker auf die Einflüsse des Wetters reagieren, als gesunde Menschen. So fühlen sich Menschen mit hohen oder niedrigem Blutdruck bei bestimmten Temperaturen, Schwüle oder nassfeuchtem Wetter weniger leistungsfähig und schlapp. Des Weiteren macht sich ein bestimmter Wetterzustand bei Herzpatienten oder älteren Menschen bemerkbar, die mit Kurzatmigkeit und Überanstrengung reagieren. Besonders reaktiv auf Wettereinflüsse präsentieren sich auch Menschen mit rheumatischen Beschwerden und Asthmapatienten.

Doch auch bei gesunden Menschen äußert sich eine Wetterfühligkeit, die weniger mit Sensibilität zu tun hat, sondern vielmehr auf die starken Wetteränderungen zurück gehen.

Wenn im Sommer das Thermometer Temperaturen über 30 Grad anzeigen, sind viele Menschen bzw. ihr Körper mit diesen hohen Temperaturen überfordert. Die extrem hohen Temperaturen führen dazu, dass sich Menschen schlechter konzentrieren können und mit Schweißausbrüchen reagieren. Deshalb wird in Schulen bei Temperaturen um die 30 Grad meistens Hitzefrei ausgesprochen, da die Aufnahmefähigkeit und die Konzentration der Schüler bei hohen Temperaturen sichtbar abnimmt.

An Tagen, an denen milder Sonnenschein am Himmel wahrzunehmen ist und die Temperaturen um die 24 Grad liegen, kann man von einem „Wohlfühl-Wetter“ sprechen. Denn milde Temperaturen, an denen es weder zu warm noch zu kalt ist, sind das ideale Wetter für Jung und Alt. Durch die Helligkeit nimmt man über das Auge viel Sonnenlicht auf, das sich sehr positiv auf die Psyche des Menschen auswirkt. So fühlen sich die Menschen bei Sonnenschein und milden Temperaturen am wohlsten.

Regen und niedrige Temperaturen führen zu Unwohlsein

Gerade im Herbst und Winter, in denen es zunehmend dunkler, grauer und kälter wird, ist der Wettereinfluss auf den Menschen negativer Art. Denn neben einem trübseligen Wetter, muss der Mensch sich auch mit einem bewölkten Himmel abfinden, an dem kaum mehr die Sonne durchblitzt. Dieser Mangel an natürlichem Licht bewirkt ein Unwohlsein und kann bei längerer Dauer sogar zu Depressionen führen.

Des Weiteren sind niedrige Temperaturen und Minusgrade dafür verantwortlich, dass das Immunsystem des Menschen stark gefordert ist. Denn die nasskalte Luft sorgt dafür, dass man sich schneller und leichter erkälten kann.

Menschen mit rheumatischen Beschwerden und Arthritis leiden regelrecht bei nasskaltem Wetter. Denn sowohl die Feuchtigkeit als auch die niedrigen Temperaturen führen zu vermehrten Schmerzen in den Gelenken und an den betroffenen Körperstellen.

Insgesamt hat das Wetter einen sehr großen Einfluss auf den Gemütszustand und das körperliche Wohlbefinden eines Menschen. Deshalb sollte man abhängig von der Wetterlage seinen Organismus schützen und ihm bei ungünstigen Wetterlagen keine Höchstleistungen abverlangen.

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